Bartwachs

Um einen robusten und oft widerspenstigen Vollbart zu zähmen oder den Oberlippenbart zu zwirbeln bietet sich ein Bartwachs an. Gerade der Vollbart kann außer Rand und Band geraten, wenn er nicht gepflegt und gestylet wird. Mit einzelnen störrischen abstehenden Barthaaren hat jeder Vollbartträger zu kämpfen. Das Bartwachs gibt der Bartpracht durch den Härtegrad einen perfekten Halt.

Wie wird Bartwachs angewandt?

Bartwachs sollte immer auf einen trockenen Bart angewandt werden, da Bartwachs oder Bartöl sich nicht mit Wasser vertragen. Daher sollte der Bart vor Anwendung des Bartwachs gut trocken sein. Das Bartwachs wird mit den Fingernägeln „portioniert“, zwischen den Fingern durch Reibung erwärmt und daraufhin in den Bart eingearbeitet, um widerspenstiges Barthaar in Form zu bekommen. Es ist wichtig, dass das Bartwachs erwärmt wird, da es sonst Klumpen im Bart verursacht und nicht gleichmäßig eingearbeitet werden kann. Dann über den Bart streichen und idealerweise mit einem Bartkamm die Anwendung abschließen. So lässt sich der Bart in jede Richtung ordnen. Wenn das Bartwachs abkühlt ist der Vollbart oder Moustache bereit für jede Strapazie des Alltags.

Das empfiehlt der Experte: Je länger mein Vollbart wurde, desto mehr wusste ich Bartwachs zu schätzen. Mit dem Drei-Tage-Bart habe ich Bartöl benutzt, was auch einen wunderbaren Pflegeeffekt hat und ihn glänzen lässt. Aber mit der zunehmenden Länge der Barthaare wurde mein Bart auch widerspenstiger: Hier muss ein Bartwachs her, um die Bartpracht perfekt in Form zu halten.

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