Bartöl

Ratgeber mit Anwendungstipps und Produktempfehlungen

Mit Bartöl kann dem Barthaar Glanz und Geschmeidigkeit verliehen werden. Diejenigen, die einen Bart tragen, werden auf ein gutes Bartöl nicht verzichten wollen, denn das Bartöl schützt und pflegt die Barthaare.

Gerade ein Vollbart sieht oft trocken aus, dem beugt das Bartöl vor, aber auch beim frisch wachsenden Bart hilft es gegen ständiges Jucken, indem es die Barthaare sanft durch die Haut gleiten lässt. Es verleiht den trockenen und borstigen Barthaaren Feuchtigkeit, versorgt sie mit Nährstoffen und legt sich gleichzeitig wie ein Schutzfilm um das Haar. Dadurch wird es vor extremer Kälte und vor UV-Strahlung besonders geschützt.

Bartöl für die tägliche Anwendung

Die tägliche Anwendung von Bartöl gestaltet sich sehr einfach. Am Besten bereits am Morgen ein paar Tropfen auf die Handflächen gegeben und gleichmäßig in den Bart einmassieren oder mit einer Bartbürste verteilen.

Als stetiger Begleiter eignet sich das Bartöl auch unterwegs für eine Anwendung zwischendurch. Selbst unsere Vorfahren haben ihre mächtigen Bärte bereits mit Öl gepflegt, um ihnen Glanz und Geschmeidigkeit zu verleihen.

Bartöl für die tägliche Bartpflege

Das empfiehlt der Experte: Bartöl kräftigt das Barthaar, riecht angenehm und vermeidet trockene, kratzige Barthaare. Zudem macht es den Bart schön geschmeidig, was gerade bei sehr kräftigen Barthaaren wichtig ist.

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Wichtige Kaufkriterien bei einem Bartöl

Es sind wenige Kriterien zu beachten beim Kauf des individuellen Bartöls.

  1. Öle: Das Bartöl besteht aus Basis- und Trägerölen, die pflegende Inhaltsstoffe für Barthaare und Gesichtshaut haben, als auch aus einem geringen Anteil ätherischer Öle, die den guten Duft ausmachen. Je nach Gesichtstyp sollte bei der Kaufentscheidung auf jeden Fall auf die beinhalteten Träger- und Basisöle geachtet werden, denn alle haben ihre angenehmen Effekte und können bei Juckreiz, trockener und empfindlicher Haut helfen.
  2. Duft: Die stark verdünnten ätherischen Öle im Bartöl sind es, die den Duft der Bartpflege bestimmen. Dieser kann von fruchtig süß bis holzig herb reichen, je nach Belieben ist aber auch eine geruchlose Variante möglich.
  3. Natürlichkeit: Das ideale Bartöl besitzt idealerweise nur reine Öle ohne chemische Zusatzstoffe wie Konservierungsstoffe oder Pestizide, Unkrautbekämpfungsmittel oder Kunstdünger.

Häufige Fragen und Antworten

Wofür wende ich Bartöl an?

Nicht nur das Barthaar, sondern auch die Haut darunter wird durch das Bartöl gepflegt. Das Öl besteht hauptsächlich aus Trägerölen wie zum Beispiel Mandelöl gegen unreine Haut oder Jojobaöl gegen trockende Haut, die in Kombination mit ausgewählten duftenden ätherischen Ölen ein ideales Bartpflegeprodukt ergeben. Gleichzeitig schützt das Bartöl vor piksenden Stoppeln, die die Damenwelt ganz und gar nicht leiden kann. Der Bart wird durch das Bartöl nicht nur weich, sondern erhält einen besonderen Duft, der die Männlichkeit unterstreicht. Für jeden Typ ist das Passende dabei, ganz gleich ob männliche Holzdüfte oder ein dezenter Blütenduft bevorzugt werden. Wenn in den ersten Wochen der wachsende Bart zu Juckreiz durch piksende Stoppeln führt, ist Bartöl genau der richtige Begleiter. Durch die Verwendung von Bartöl gleiten die Barthaare geschmeidig über die Haut und können problemlos wachsen.

Ab wann sollte ich Bartöl benutzen?

Gerade ab einer längeren Bartpracht ist Bartöl ein Muss. Die Barthaarstruktur ist oft störrisch und kann ab einer gewissen Länge trocken wirken. Die Talgproduktion der Haut ist eine tolle Feuchtigkeitsspende und kann durch einen Bartkamm bzw. eine Bartbürste besser im Barthaar verteilt werden. Das Bartöl fördert den Glanz und Feuchtigkeitspflege des Bartes zusätzlich, wo die Hauttalgproduktion oft nicht hinterherkommt.

Gibt es eine Alternative zum kommerziellen Bartöl?

Bartöl besteht aus pflegenden Trägerölen und angenehm duftenden ätherischen Ölen. Als Alternative zum kommerziellen Bartöl kann man sich sein eigenes Bartöl erstellen. So kann die Kombination der Trägeröle und ätherischen Öle selbst bestimmt werden. Alle Öle haben ihre besonderen Pflegeeffekte. Auch der Geldbeutel wird durch die Erstellung des eigenen Bartöls geschont.

Worauf muss ich bei der Anwendung von Bartöl achten?

Zunächst ist die richtige Dosierung wichtig. Es sollte nicht zu viel Bartöl angewandt werden, denn ein öliger Bart ist alles andere als angenehm, weder für einen selbst noch für die Herzensdame.

Am Besten ein oder zwei Tropen in die Handfläche geben, verreiben, und in den Bart einmassieren und gut verteilen. Hier lautet die Devise: Weniger ist mehr! Und so hält das Bartöl auch länger. Der Bart sollte bei der Anwendung von Bartöl unbedingt trocken sein, da Öl und Wasser sich nicht gut vermischen.

Bartöl ist auch eine wichtige Hautpflege, somit sollte darauf geachtet werden, dass nicht nur die oberen Barthaare, sondern das Bartöl von Bartwurzel bis Bartspitze eingearbeitet wird. Zur optimalen Verteilung des Bartöls bietet sich auch ein Bartkamm an.

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